Anmerkung : Auf Grund von Serverabsturz und Gesundheitlichen Problemen ist es leider etwas später geworden als wie angemacht mit dem Bericht von der Bedburger MusikMeile. Bitte verzeiht die Verzögerung.


Bedburg feierte mit 3 Top Acts eine phänomenale 13. Musik Meile

Nach dem im Vorjahr Milow bei gutem Wetter auf der Bedburger Musikmeile auch gespielt hatte, meinte es Petrus diesmal nicht ganz so gut. Immer wieder wurden die Besucher durch Regenschauer gezwungen für kurze Momente ihre Schirme aufzuspannen oder die Kapuze überzuziehen. Dies tat jedoch den geschätzten 20000 Menschen auf der Meile keinen Abbruch in ihrer Feierlaune. Statt nur einem Hauptact, wie im vorigen Jahr, setzte sich in diesem Jahr die Höhepunkte aus 3 Top Acts der nationalen oberen Riege zusammen. 2005 wurde dies mittlerweile zu dem größten Musikfestival im Kreisgebiet zählende Fest vom Initiator Dieter Kirchenbauer, selbst Profimusiker, aus der Traufe geholt. Seinen Bekanntheitsgrad hat das Festival nicht zuletzt der musikalischen Mixtur zu verdanken. Ambitionierte Nachwuchsbands wie musikalische Größen aus der gesamten Region erhielten genauso eine Chance sich zu präsentieren wie Formation die schon zu den Profis zählten. Selbst musikalische Gäste aus dem Ausland waren vertreten. Das Programm bot eine große Palette an, welche über Akustik, Rock, Folk bis hin zu Pop reichte. Sollte in dieser Vielfalt nichts für den Hörer dabei gewesen sein, gab es auch andere Töne zu hören. Hier zeigten Drummerholics was es bedeutet, den Umgang mit den für Schlagzeuger und Trommler bekannten Sticks, zu beherrschen. Da blieb sicherlich kein Besucher still stehen. Auf insgesamt 10 Bühnen gab es mehr als 20 Konzerte in 6 Stunden nonstop und dies natürlich alles live. Gegen 18 Uhr startete die Bedburger Musikmeile, mit dem großen Opening, auf dem Schlossparkplatz. Nach ein paar Worten vom Bürgermeister der Stadt Bedburg und einer Vorstell Runde derer die dieses Fest erst überhaupt möglich machten, gaben in der zwei stündigen Eröffnungsshow neben kleinen Nachwuchsstars einer ansässigen Grundschule, welche mit einem selbst getexteten Song ihre Schule besagen, auch die 3 bekannten Topacts ein kleines Stelldichein. Angeführt wurde die Liste von der Popband Frida Gold, diese hatte mit dem Song „Wovon sollen wir Träumen“, vor 6 Jahren ihren musikalischen Durchbruch. Alina Hügeler Sängerin und Frontfrau der aus Bochum stammenden Band, bot auch auf dem späteren Hauptkonzert um 22 Uhr mit ihrer vielseitigen Stimme eine grandiose Mischung aus deutschsprachigem Rock-Pop gepaart mit leisen wie lauten Nuancen. Eine Stunde zuvor gastierte Pohlmann auf einer nicht weit entfernten Bühne. Vielen ist der Musiker und Singer-/Songwriter bekannt durch seinen Hit „Wenn jetzt Sommer wäre“ vielleicht war dieser ja dann auch genau der ausschlaggebende Punkt, das der Regen sich gegen 22 Uhr just wenn die anderen beiden Acts die Bühne entern sollten sich einstellte.

Sommer auf Nordfriesisch mit Schuss

Mit der von der nordfriesischen Insel Föhr stammenden Band Stanfour wurde bewiesen das erstklassiger Pop-Rock in englischer Sprache nicht nur im Ausland beherrscht wird. Vor ab war schon von Eingen Besuchern zu hören, ob man die Band denn später bezüglich Autogrammwünschen auf Englisch ansprechen müsste, oder ob sie doch Deutsch sprechen. Das ist etwas was durch weg immer wieder bei den Konzerten der Band zu vernehmen ist, weil eben schon alleine der Bandname nicht darauf schließen lässt, woher die Musiker stammen. Dies wird aber meist schon bei dem Auftakt der Show durch Sänger und Frontmann Konstantin Rethwisch gebrochen und beantwortet. Mit seiner einfach nur besonderen nordfriesischen Aura schaffte es Rethwisch sein Publikum vor der Bühne von der ersten Minute an zu begeistern/fangen. Es ist die Art aus gängigen Melodiefolgen und unter die Haut gehenden Gitarrenriffs gemischt mit einer Priese nordfriesischer störrischer Ruhe die den gespielten Rock Pop Songs diesen eigenen und vielschichtigen Charakter verleihen. Alles wurde natürlich, durch die Texte und der sich von anderen Sängern abhebenden, besonderen Stimme des Frontmanns getragen. Immer wieder war aufs Neue die Spielfreude und das musikalische Know How von jedem einzelnen Bandmitglied zu spüren. So zeigte nicht nur der bekannte Jazz Gitarrist Heiko Fischer, welcher im Oktober sein neues Album herausbringt sein Können, nein auch Keyboarder und Mitbegründer Alexander Rethwisch bei einem der insgesammt 14 Songs, wie sich eine gut gewählte VoiceDecoder Performance in einen Song einbinden lässt. Dies war schon im Februar 2016 bei der Magdeburger Rockgala zu hören gewesen. Was sicherlich für einige derer befremdlich war, das zur linken Seite des Sängers nicht wie sonst der Gitarrist Christian Lidsba stand, sondern David Rieken ein ebenfalls sehr begnadeter Gitarrist der Lidsba für diesen vertrat. Lidsba konnte aus privaten Gründen in Bedburg nicht dabei sein. Gegen Mitte der 90 Minütigen Show gab dann ein kleines Schmankerl für alle die gerne mal etwas friesische Kultur schnuppern wollten, es wurde der auf der Insel Föhr wie auch auf dem Friesischen Festland allseits bekannte „Friesengeist“ verteilt. Da dieser nicht wie gewohnt kurz angezündet wurde, bot er sicherlich für all jene die ihn probierten, ein kleines Wärmefeuer von innen. Bis zum Schluss hielt die Stimmung vor wie auf der Bühne und Stanfour verabschiedeten sich gegen kurz vor Mitternacht nach einer kleinen Zugabe 


Setliste Stanfour Bedburger Musikmeile:

Life Without You

Learning to Breathe

Say You Care

Hearts without a Home

Night Time

Another Day in Paradise

Losing Battle

Butterland

Wishing You Well

Stars 

In Your Arms

Zugabe:

For All Lovers (Akkustik Version)

Face to Face 

Wild Life / Tainted Love




Überwältigende Stimme mit liebevollen Songs – Katrin Medde & Band in München

Am 07.07.2017 begeisterte Katrin Medde und Band mit ihren eigenen Songs die Besucher der Kultur Etage in der Messestadt München. Um kurz nach 8 fing das Trio mit dem Song „Chamäleon“ im großen Saal der Kultur Etage an - wieder war es eine kleine, gemütliche und familiäre Atmosphäre – welche der Band im Übrigen sehr gut steht. Neben den deutsch- und englischsprachigen Songs stellte die Band einen Song mit spanischen Ansätzen vor. Jeder einzelne Song hat für die Sängerin Katrin Medde eine eigene Bedeutung. Freefall zum Beispiel, ein englischsprachiger Song wo Katrin vorher das Publikum fragte „Kennt ihr das, wenn man denkt man kann nur noch tiefer fallen und es geht nicht mehr bergauf?“. Ein Song hat für die Songwriterin eine ganz besondere Bedeutung, „Quiero Que“- der Song der einen spanischen Anteil hat. Sie schrieb diesen Song zusammen mit Ihrer Schwester, welche in Spanien lebt, auf einem Besuch. Mit einer Solo-Einlage des neuen Songs „Vermiss Dich so sehr“ überwältigte die Songwriterin und Sängerin mit Ihrer ausdrucksvollen Stimme das Publikum. Katrin Medde kann nicht nur gut singen, sie schafft es rockig aber auch sanft auf dem Klavier das Publikum mit auf eine Reise mit Höhen und Tiefen zu nehmen. Florian Wenzel (Flydy) am Bass, und Alex Menichini am Schlagzeug, geben den bis ins kleinste Detail mit Liebe gefüllten Songs von der Sängerin, welche selbst wahlweise am Klavier oder an der Gitarre spielt, einen Herzschlag. Mit den Songs „Oh oh“ und „La La La“ verabschiedeten sich die Band von Ihren Gästen. Am kleinen, aber feinen Merci Stand konnte das neue Album – auf Wunsch auch signiert – erworben werden.



Saarbrücken lässt es beim 43. Altstadtfest so richtig krachen
Plus ein Romantischer Augenblick für eine Junge Frau   zwischen zwischen den Auftritten von Wolf Mahn und Stanfour 


Schon am Mittag des zweiten Tages des 43. Altstadtfeste in Saarbrücken waren die Straßen und Plätze in der Saarbrücker Altstadt mit Menschen gefüllt, die bei bestem Wetter die Musikalischen Acts an den vielen Bühnen genossen, die wie schon vom Veranstalter Norbert Küntzer versprochen, die Stadt mit Musik und Melodien füllten. Und auch für die kleinen Besucher gab es viel Programm. So das für Groß und Klein gesorgt war. Etwas später am Abend wurde auf und vor der Bühne am Staatstheater kräftig gerockt und gefeiert, bevor gegen 21.30 der Headliner des Abends die Bühne enterte, lies Wolf Maahn ein deutscher Sänger, Songwriter, Schauspieler und Produzent mit seiner Band, die schon zahlreich erschienenen Besucher feiern. Der Musiker feierte mit „Fieber“, „Rosen im Asphalt“ und mit „Direkt ins Blut“ seine größten Erfolge. Eine Besonderheit ist das Maahn Linkshänder ist und seine Gitarre auch wie einer spielt, aber seine Saiten wie ein Rechtshänder aufzieht, wo durch sich eine im Grunde verkehrte Spielweise ergibt, was schon als sein Markenzeichen gilt. Der musikalische Grundstein für die Headliner war also gesetzt, doch nach dem sich gegen 19.45 Wolf Maahn verabschiedete, wurde es für einen Moment romantisch auf der Bühne und auf dem Platz davor ganz still. Hier für übernahm Moderatorin Verena Sierra das Wort und holte Lisa Müller aus Sulzbach auf die Bühne. Wenige Minuten später ist die junge Frau zu Tränen gerührt, ihr Freund Christian Rausch machte ihr vor Tausenden einen Heiratsantrag. Für ihn war es eine spontane Entscheidung, die mit einem „JA“ der zukünftigen Braut gekrönt wurde. Gegen 21.30Uhr enterten Stanfour als Headliner mit dem Song „Life without you“ die Bühne und erzeugten schnell eine für die Band schon alleinstehende einzigartige Stimmung vor, sowie auf der Bühne. Sänger Konstantin Rethwisch verzauberte den gefüllten Platz schon in den ersten Minuten mit seiner wandelbaren Stimme, die zwischen melancholisch und rockig gekonnt wechselte.Das in einem Föhrer-Sommer so einiges entstehen kann erklärte der Sänger und Frontmann von Stanfour, als er den Song „Hearts without a Home“ andeutete. Bei der Frage wer die Insel Föhr kennt oder gar schon dort war, kamen die ersten Handzeichen aus dem Publikum, welches die Band aufgrund der großen Anzahl ,positiv überraschte schließlich sind Saarbrücken und Föhr keine Nachbarn. Mit Zusammenarbeit eines Radiosenders hatte die Band einen Song aus den 80-ern  "Ihrer Jugend" gecovert  und schnell war klar, die Entscheidung fiel mit Sicherheit nicht leicht . Das von Gitzarist Christian Lidsbagewünschte Lied „Ein bisschen Frieden“ ist es aber  nicht geworden. Konstantin Rethwisch animierte  das Publikum dazu , gerne mit zu singen  beim gecoverten Song „Another Day in Paradise“. Daraufhin verwandelte sich in wenigen Sekunden der Platz vor der Bühne  in einen großen Chor. Mit dem Song „Wishing you well“ einem ihrer großen Charterfolge erreichte die Band nochmals mehr als die ersten Reihen . Der Platz vor der Bühne war dicht gefüllt, viele tanzten und sangen mit. Vor dem letzten Song „In your Arms“ wurde das Publikum gefragt, ob anwesende Paare vor Ort wären, die 5 Jahre, 10 Jahre, 15 oder gar 25 Jahre schon zusammen sind? Hier und da schnellten Finger nach oben. Zum Ende bedankte sich die Band bei dem saarländischen Rundfunk sowie dem Veranstalter Norbert Küntzer, das sie dabei sein durfte. Ein großer Dank ging natürlich auch an das Publikum für die gemeinsame Zeit. Nach der Zugabe von den zwei Songs „Face to Face“ und „Wild Life“ verabschiedeten sich die Nordlichter von ihrem einzigen Open Air Konzert dieses Jahres ins Studio um an neuen Songs zu arbeiten. Musikalisch wird die Band ihre neu gewonnen und alten Fans sicherlich auch mit dem neuen Album wieder überraschen. Zum Abschluss kann man deutlich sagen dass die Verantsalter anhand der grandiosen Stimmung alles richtig gemacht haben. https://www.facebook.com/pg/Beatlights-770943949602426/photos/?tab=album&album_id=1710609388969206



Saarbrücken taucht die ganze Stadt in Musik 
43. Altstadtfest steht 


Bei den sommerlichen Temperaturen hat man Bock zu feiern und gemeinsam mit vielen anderen Menschen eben dieses Gefühl was Musik auslöst zu genießen.  
Dies gilt auch für das bald bevorstehende 43. Saarbrücker Altstadtfest.  

Das Fest hat sich in den Jahren zu einem der größten Musikfestivals im Südwesten Deutschlands entwickelt und zeigt die kulturelle Vielfalt der Stadt und zählt mit der besonderen Atmosphäre die es versprüht zu einem der kulturellen Veranstaltungskalender. Auch in diesem Jahr vom 23. Juni bis zum 25. Juni können sich die Besucher wieder auf gute Musik von internationalen und nationalen Top Acts freuen, auf eine große Auswahl an Speisen die nicht aus dem regionalen Bereich kommen, sondern auch aus anderen Kulturen.  

Einige neue Besonderheiten wird es aber auch geben,  so treten erstmalig auf dem gesamten Festgelände Straßenmusiker/ innen auf.  
So sollen auch diese Sparte der Musik eine Anerkennung finden. Ebenso wird es ein Gewinnspiel geben. Unter dem Motto Two for Gudd“ kann man für zwei Euro, im Restaurant Esplanade im Nauwieser Viertel und in der Deli Street Food Bar Parks am St.Johannes Markt ein Festivalbändchen vom Altstadtfest erwerben. Auf den nummerierten Bändchen, deren Nummern dann im Lostopf landen, sind die Symbole des Festes„ Auge, Mund und Ohr“ zu sehen. Mit dem Erlös wird das Projekt Sprachförderung der Landeshauptstadt Saarbrücken“ unterstützt Zu gewinnen  gibt  es natürlich  auch etwas und die Preise können sich sehen lassen,   so  kann  man als Hauptpreis unter anderem ein Candlelight Dinner im Restaurant Esplanade, ein Fotoshootings bei der Werbeagentur Becker Bredel und ein Tandempassagiersprung gewinnen.  Außerdem werden Festivalpässe für den Max Ophüls Preis 2018 und Backstagekarten für das Altstadtfest 2018 in Saarbrücken verlost.  

Aber sicher will man nur nicht die allgemeinen Infos wissen, auf die wir später noch genauer eingehen werden, sondern vor allem das Programm von den insgesamt fünf Bühnen auf dem Festgelände.  

Freitag 23.06.17 
St. Johanner Markt 
20 Uhr Eröffnung des Altstadtfestes 
20: 15 Uhr Friedrich Liechtenstein Trio 
22: 15 Uhr Sameday Records 

Bühne Staatstheater 
20: 30 Uhr Red Electrick 
22: 30 Uhr Patax 

Bühne Stadtgalerie 
18: 00 Uhr Luise Weidehaas 
19: 30 Uhr Liz van Deuq 
21: 00 Uhr Special 1: Ré sistance Wiederstand 

Rockwiese 
18: 00 Uhr Köre 
19: 00 Uhr Burining Surface 
20: 00 Uhr Larry Otter 
21: 00 Uhr Southern Caravan Breath 
23: 00 Uhr An Assfull of Love 

Samstag 24.06.17 
St. Johannes Markt 
1100 Uhr Susan Weigert Rainbow Trio 
15: 00 Uhr Makadamia 
17: 00 Uhr The Apemen 
19: 30 Uhr Makle 
21: 30 Uhr Dynamix 
23: 00 Uhr Salsa Party mit DJ Kevin Alamba 

Bühne Staatstheater 
14: 00 Uhr Al Rabieh 
16: 00 Uhr Therapiezentrum 
18: 30 Uhr Wolf Mahn 
21: 30 Uhr Stanfour 

Bühne Stadtgalerie 
15: 30 Uhr Erik Manus 
17: 00 Uhr Garance 
18: 30 Uhr Felix Meyer 
20: 00 Uhr Special 2: Le Futur/ die Zukunft 
21: 30 Uhr Eloise et les Passeurs de rê ves 

Rockwiese 
15: 00 Uhr Surfing Horse 
16: 00 Uhr Anais 
17: 00 Uhr Pure Bug Beauty 
18: 30 Uhr The Autumn Disease 
19: 30 Uhr Psychopilot 
21: 30 Uhr The Feelgood Mclouds 
23: 00Uhr Dirty Rodriguez 

Sonntag 25.06.17 
St. Johannes Markt 
1100 Uhr Marion Ritz- Valentin 
14: 00 Uhr Grundschule Rosenhof 
15: 30 Uhr Tanzschule Bootz- Ohlmann 
17: 00 Uhr Lonny 
20: 00 Uhr Pasquale Aleardi und die Phonauten 

Bühne Staatstheater 
1100 Uhr Polizeiorchester des Saarlandes 
15: 00 Uhr New Screamers 
17: 30 Uhr Alm. F and the Rooks 
20: 30 Uhr Mighty Oaks 

Bühne Stadtgalerie 
14: 30 Uhr Marie Bariton 
16: 00 Uhr Falk 
17: 30 Uhr Eric Guilleton 
19: 00 Uhr Special 3: Les Chansons des Autres 

Rockwiese 
14: 00 Uhr Vincent The Strangers 
15: 00 Uhr Indezent Behaviour 
16: 00 Uhr Almost Indie 
17: 00 Uhr Alternative für Deutschrap 
18: 30 Uhr 4 Fliegen 
19: 30 Uhr The Sê parê e 
20: 30 Uhr Jollycaster 
22: 00 Uhr Veranstaltungsende 

Straßenkünstler beim Altstadtfest 
Peter Kuppel 
Mark Gillespie 
Nicole Havener 
Matthias Marggraf 
Afrika Jambo 
The Hatchetations 
Wolf Giloi 

Weitere wichtige Informationen zum Altstadtfest 

Natürlich ist es neben dem Programm auch wichtig, Information zu erhalten die die Anreise, das Parken oder das Angebot für Menschen mit Rollstuhl angeht.  
Auch diese Informationen möchten wir ihnen nicht vorenthalten 

Babywickelplatz, Plätze für Rollstuhlfahrer. Fair Trade Initiative 
Eltern können Säuglinge und Kleinkinder im Weltraum am St. Johanner Markt wickeln. Auch das Bistum Trier stellt diese Möglichkeit direkt neben der Bühne auf dem St.Johanner Markt kostenlos zur Verfügung. Im unmittelbaren Bühnenbereich am Staatstheater stellt die Landeshauptstadt eine Fläche für Rollstuhlfahrer zur Verfügung. Im gesamten Festbereich gibt es behindertengerechte Toiletten, die im Altstadtfest-Programmheft besonders gekennzeichnet sind.  

Fair Trade Initiative 
Die Fair Trade Initiative Saarbrücken ist mit einer großen Aktionsfläche in der Türkenstraße vertreten. Unter dem Motto: Rendez-vous„ eine Welt“ präsentiert sie am Samstag und Sonntag fair gehandelte Produkte. Außerdem gibt es Musik und Spezialitäten unter dem Motto„ fairtrade, bio und regional“ mit einem Verkostungsbrunch und einer Modenschau.  

Partner 
Die Hauptsponsoren des Altstadtfestes 2018 sind, die Sparkasse Saarbrücken und der Saarbrücker Wochenspiegel/ Die Woch, sowie die Werbe- und Medienpartnern SR 1Europawelle, SR 2 Kulturradio, die Saarland Spielbank GmbH, das Restaurant Esplanade, Energie SaarLorLux, Musikhaus Knopp und Weltraum ehemals Kirchenladen am Markt) .  

Infos für Menschen mit Handicap 

Für Rollstuhlfahrer stehen beim Altstadtfest an der Bühne vor dem Staatstheater im unmittelbaren Bühnenbereich gesonderte Plätze zur Verfügung.  
Sprechen Sie bei Fragen hierzu die gut erkennbaren Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes an. Sie stehen darüber hinaus als Ansprechpartner im gesamten Festbereich zur Verfügung.  

Behindertengerechte WCs im Festbereich 
Im unmittelbaren Bühnenbereich am Staatstheater stellt die Landeshauptstadt eine Fläche für Rollstuhlfahrer zur Verfügung. Im gesamten Festbereich gibt esbehindertengerechte Toiletten, die im Lageplan besonders gekennzeichnet sind.  
Toiletten für Menschen mit Handicap finden Sie während des Altstadtfestes an folgenden Stellen: 
Gerberstraße 
Stadtgalerie 
Toilettenwagen neben dem Staatstheater 

Sanitäter 
Sanitäter sind auf dem gesamten Festgelände unterwegs. Ihre Zentrale wird an der Alten Brücke am Ministerium der Finanzen eingerichtet.  

Es wird darum gebeten das Fest nach Möglichkeit mit Bus und Bahn zu besuchen. Für alle die die Anreise jedoch mit dem PKW anstreben gibt es Parkplätze im Stadtgebiet.


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München feierte mit über 400 Konzerten bis in den frühen Morgen


Am Samstagabend fiel pünktlich der Startschuss zur 18. langen Nacht der Musik am Münchener Odeonsplatz. Von dort aus beförderte die MVG mit ihren Shuttlebussen, die Musikfans durch die ganze Stadt zu über 400 Konzerten. Bei der Schwabinger Tour Route landete man zu aller erst in der Lebenslust Schwabing, wo gegen kurz vor halb 9 die Band „Jolly Heap“ frisch gestärkt, mit Coversongs den Abend begann. „Jolly Heap“ bestehen aus dem Schlagzeuger Christoph, dem Bassisten Alex – beide gehören seit 3 Jahren zur Band,sowie der Sängerin Marion und dem Gitarristen Martin die vor einem Jahr dazu stießen. Marion brachte das Publikum sehr schnell mit ihrer kraftvollen Stimme zum Tanzen und mitsingen, auch der Sound war sehr gewaltig. Gecovert wurden Songs wie „Simply the best“ oder „Sex on fire“, somit war von AC/DC über P!nk bis Sheppard alles dabei. Die Cover-Band hatte sich mit der Lebenslust Schwabing eine stimmige Location ausgesucht, welche zum Verweilen einlud. 
Der nächste Stopp führte ins Shamrock Irish Pub, wo die Band Radiostar dem Publikum musikalisch den Abend versüßte. Im bereits sehr vollen Pub wurde von Anfang an bis in die kleinste Ecke aktiv mit gesungen und getanzt. Bekannte Popsongs wie „Irgendwie,irgendwo, irgendwann“, „Thriller“ oder „Supergirl“ wurden rockig untermalt wieder gegeben. Die Musiker zeigten, dass sie ihre Liebe zur Musik auch an das Publikum wieder geben konnten und gaben den schon bekannten Songs auf ihre eigene Art ein neues Gesicht. 
Noch einmal ging es in dieser Nacht weiter zum „Moejo91München“ einem Bar&LoungeClub , wo die Musikhunrigen auf Katrin Medde mit Ihrer Band trafen. Für manch einen Besucher kam die Erinnerung an die Schulzeit wieder hoch, als man noch in einem Stuhlkreis beisammen saß, da die Bestuhlung in einem solchen um die Band herum aufgestellt war, dies sorgte für eine sehr familiäre Atmosphäre. Für Katrin Mende war es somit ein leichtes, komplett auf das Publikum einzugehen und dieses zu animieren. Schlagzeuger Alex Menichini und der Bassist Florian Wenzel untermalten mit ihren Rhythmen und Riffs die Songtexte perfek, Sängerin Katrin Medde gab mit ihrer starken und intensive Stimme ihren eigenen Songs einen Namen der jeder seine eigne Geschichte erzählte, wie z.B. „Drummer Boy“ in dem es darum geht, das Menschen schnell mal aus allem ein Drama machen oder „Gemeinsam gehen“ welcher als Schusssong genau passend war, um sich gemeinsam von dem schönen Abend zu verabschieden. Neben eigenen Songs wurden von der Band auch Coversongs gespielt. Die Chance Katrin Medde und Band live zu erleben sollte man sich nicht entgehen lassen, der nächste Termin steht - am 07.07.2017 um 20Uhr bei den Münchener Kulturtagen Messestadt.
Bis in die frühen Morgenstunden wurde in einigen Bars gefeiert.


(Bilder von K.Schlange für Beatlights)

Finka und Kensington Road brachten das Plempe zum kochen

Wer das Pelmke von außen betrachtet, würde als nicht Hagener nicht ansatzweise darauf kommen, dass sich hinter den Mauern einer ehemaligen Schule, sich ein Kulturzentrum und ein kleines schnuckeliges Kino befindet. Am 10. März versammelten sich dort im kleinen Veranstaltungssaal Freunde von guter Musik. Denn Kensington Road aus Berlin hatten sich angesagt. 
Punkt 21 Uhr traten dann Finka , welche als Support hier in Hagen fungierten, auf die Bühne. Die 2013 gegründete Hagener Band , bestehend aus Sängerin Nina Finkhaus und ihren Bandkollegen Jens Dahme, Felix Specht und Tobias Neuffer boten nicht nur ein kurzes Medley aus ihrer ersten EP sondern begeisterten das Publikum mit dem rougheren Sound der neuen EP „In Nächten länger sehen“ Hier stach besonders zwischen den rockigen Songs wie „Niemand unterwegs“, „Grünes Licht“ oder „Schlaf Nicht“ eine ruhige Ballade hervor, die einem schon nach den ersten Klängen unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt, wie wichtig es ist nicht aufzugeben und auch mal den Mut zu haben um etwas zu kämpfen, was einem wichtig ist. Vor allem wenn es sich dabei um das eigene Herz handelt. Eines ist klar, Finka haben Potenzial großes zu erreichen. Nach diesem super Einstieg auf den Abend, warteten alle auf die Musiker aus Berlin. Kensington Road ließen auch nicht lange auf sich warten und legten sofort los. Die Band die 2009 ihr Debütalbum veröffentlichte und die ich 2010 beim Waltroper Parkfest das erste mal gesehen und gehört habe, hat eine beachtliche Veränderung durchschritten. Die fünf Berliner Jungs, sind in ihrem Sound tiefer, rauer und denn noch gesetzter geworden. Frontmann Stefan Tomei macht schnell klar, bei ihnen ist keine Show wie die andere und man muss sich darauf einstellen auch mal eine Überraschung zu erleben. Neben Songs der Vorgängerplatten, netten kleinen und auch lustigen Anekdoten aus dem Musiker Leben, wurde auch die neue Single „Here We Go Now“ vorgestellt. Bis zuletzt war der kleine Veranstaltungsraum im Plempe mit Indierock Klängen und reiner authentischer Spielfreude erfüllt. Für alle Musik Liebhaber und auch Neulingen die waschechten Indierock made in Berlin und authentische Musiker haben wollen, ist diese Berliner Band definitiv ans Herz zulegen.

https://www.facebook.com/pg/Beatlights-770943949602426/photos/?tab=album&album_id=1588658387830974

https://www.facebook.com/pg/Beatlights-770943949602426/photos/?tab=album&album_id=1588647964498683






Die 19. Magdeburger Rockgala ließ das Maritim erbeben, bis weit nach Mitternacht


  

Am Freitag, den 17. Februar war es wieder soweit, im Maritim Hotel Magdeburg war alles für die 19. Rockgala vorbereitet. Gegen Viertel nach Acht startete das Event und schon beim ersten Act, so versprach Moderator Ted Stanetzky, würde der Saal nicht anders können als mit zu feiner. Die Magdeburger All-Star-Band ließ auch daran absolut keinen Zweifel. So sicherten sich die vielseitigen Musiker mit dem ersten Song, „Ein Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller, die Sympathie der Gäste. Der Sänger Stefan Michme überzeugt auf der Bühne, durch seine Stimmgewalt und seine Energie, welche deutlich durch die große Interaktion mit dem Publikum zum Ausdruck gebracht wurde. Von Bruce Springsteen über Elvis bis hin zu „Mensch“ von Herbert Grönemeyer war alles im Repertoire der Band vertreten, was das Herz eines Musikliebhabers höher schlagen lässt. Nach einer kurzen Umbauphase übernahm Falkenberg das musikalische Ruder auf der Bühne und überzeugte durch seine Authentizität. Der gebürtige Hallenser gab zwischen seinen emotionalen Klavier Stücken und den rockigen Gitarrensounds immer wieder auch mal ein paar kleine private Anekdoten zum Besten. Gegen 23 Uhr betraten dann der Hauptact aus dem Norden, die Bühne im Saal. Stanfour boten von der ersten Minute eine energiegeladene phänomenale Liveshow. Frontmann und Sänger Konstantin Rethwisch überzeugte mit seiner klaren wie emotionalen Stimme und erreichte damit nicht nur die weiblichen Herzen der anwesenden Gäste. Der rockige Popsound, unterlegt mit elektischen Einflüssen, gepaart mit der Spielfreude der Musiker brachte deutliche zum Ausdruck was viele schon wussten, die Band lebt, liebt und atmet die Musik. Zwei Überraschungen hatten die fünf Musiker an diesem Abend für die Gäste mit dabei, so boten sich der Frontmann Konstantin Retwhsich, der Gitarrist Christian Lidsba, Drummer Paul Kaiser und der für den verhinderten Gitarristen Heiko Fischer eingesetzte Gitarrist Flo ein grandioses Drumbattle. Ganz besonders ist das Gesangsolo von Alexander Rethwisch am Voice Changer zu erwähnen, da der Keyboarder und Mitbegründer, hier durch beim Song „Night Time“ mehr als deutlich machte, dass er sein Handwerk bestens versteht. Mit dem Song "Wild Life" aus ihrem gleichnamigen ersten Album verabschiedeten sich Stanfour dann gegen 01:00 Uhr von ihren Fans und jenen, die es geworden sind.  Bis in den frühen Morgen wurde gefeiert und jeder der Gäste wird sich sicherlich noch an einen einfach einzigartigen und besonderen Abend bei der 19. Magdeburger Rockgala erinnern.



Ein wahres Feuerwerk an musikalischem Können
Stanfour feierten einen gelungenen Tourauftakt in München.

Musik ist das Wertvollste auf der Welt, es verbindet die Menschen ohne das man die selbe Sprache sprechen muss. Und manchmal, ist es einfach das Beste mittendrin in der Menge zu sein, um genau das aufzunehmen und mitzubekommen was Musik ausmacht.
Am 03.10.2016 gaben Stanfour im Ampere in München den Auftakt zu ihrer Tour, anlässlich des Jubiläums und dem Best of Album "Fireworks"
Schon von der ersten Minute nach dem Beginn des Einlasses, befand man sich in einer anderen Welt. Denn hier handelte es sich nicht um ein Konzert, bei dem die Besucher von der Band abgeschirmt wurden durch eine Absperrung ,die Bühne und Menge durch den Pressegraben trennt. Nein, hier war es mehr ein auf Du und Du. Die Bühne war klein und voll mit den Instrumenten der Musiker und auch gerade mal nur schätzungsweise 50–70 cm hoch. So hatte man eine Wohnzimeratmosphäre,welche dann auch die Spannung steigen lies, bis die Band die Bühne betrat. Um 20:15 war es dann soweit, Stanfour eröffneten mit dem Song "Life without You" die gut 1 1/2 Stunden dauernde Show. Sofort polarisierte die beleuchteten Instrumente. Dies gehörte nur zu einem kleinen Teil der Besonderen
Gimiks auf diesem Konzert. Sänger Konstantin Rethwisch schaffte es binnen weniger Sekunden, das Publikum gemeinsam mit der Band in den Bann zu ziehen. Der unter die Haut gehende Rhythmus des Schlagzeuges, gepaart mit dem klaren Klang des Keyboards und den Riffs der Gitarren im Zusammenspiel mit der besonderen Klangfarbe der Stimme des Sängers, ließen eine einzigartige Stimmung entstehen. Es folgten zwei weitere Songs von Album Nummer 2 und Album Nummer 3, ehe der Sommer von Föhr im Ampere Einzug hielt. So erklärte es der Sänger und wollte zuvor noch wissen, wer denn die Insel kennen würde. Einige Finger schnellten hoch. Im gleichen Atemzug gestand er dann, dass er es immer mal schaffen wollte, in Tracht gekleidet auf dem Oktoberfest eine Maß zu trinken. Leider schaffte er es auch in diesem Jahr wieder nicht, die Wiesn schloss am selben Abend um 23 die Pforten. Besonders wurde es dannauch in dem Moment, wie der brandneue Song "Losing Battle " vom gerade frisch erschienen Best of Album angekündigt wurde. Hier bekam der Besucher nicht nur den Song an sich, sondern auch eine Drumshow mit Lichteffekten aller Blue Man Group geboten. Sänger Konstantin Rethwisch, die Gitarristen Christian Lidsba und Heiko Fischer zeigten neben dem Drummer Paul Kaiser, dass in jedem Musiker so eine kleine Rampensau und ein kleiner Schlagzeuger steckt. Neu und etwas ungewohnt war es sicherlich für einige der Besucher,jeden falls jene unter ihnen die Stanfour schon kannten, dass man immer wieder auch mal den älteren Bruder des Sängers stimmlich wahr nahm. Alexander Rethwisch war mal nicht versteckt hinter seine Keyboards, sondern unterstützte seinen jüngeren Bruder eben auch im Gesang. Seine etwas dunklere Klangfarbe bildete ein grandioses Zusammenspiel mit der von seinem Bruder. Bekannt war ja schon seit dem 23.09.16, dass das Album einen guten Querschnitt durch die von der Band veröffentlichten Alben bildet, welche sich in der Setliste des Konzertes, ebenfalls wieder finden sollten. Nur ein Song gehörte eigentlich nicht dazu, hier hatte sich die Band nach längerem, aus mehreren verschiedenen Wünschen, für ein Cover des Phill Colin Songs " Another Day in Paradise" entschieden. Gut die älteren Semester unter den Besuchern könnten sicherlich etwas besorgt gewesen sein, doch wenn auch etwas anders war diese Version, auf seine eigene Art genauso mitreißend wie das Original. Leider war es nicht das von Heiko Fischer gewünschte " I'll will always Love You" Withney Housten geworden. Was wohl daran lag, das die Tonlage für den jüngeren Rethwisch Bruder stimmlich nur schwer erreichbar war. Es sei ihm aber verziehen.
Romantik kam auf, als beim Song "In Your Arms" vom aller ersten Album "Wild Life " im ganzen Saal die Taschenlampen der Handys angingen und eine Discokugel an der Decke ebenso noch ihre Übriges dazu bei trug. Mit "Fireworks" kam der letzte Song des Abends und gleichzeitig der Titelsong des gleichnamigen Best of Albums. Danach verabschiedete sich die Band von der Bühne um nach anhaltenden Rufen einer Zugabe seitens des Publikums, noch einmal zurück auf die Bühne zu kommen und neben "For All Lovers" auch noch den Song "Face to Face" als Zugabe zu spielen. Später im Anschluss an die Show, gaben sich dann Frontmann und Sänger Konstantin Rethwisch und Gitarrist Christian Lidsba die Ehre, den Fans Autogramme zu geben und Fotos zu machen. Im Gesamten gesehen kann man sagen, Stanfour haben die perfekte Entscheidung getroffen, in kleinen Clubs zu spielen. In solch einer Atmosphäre hat ihre Musik viel mehr Raum sich zu entfalten und zu wirken. Für die restliche Tour wünschen wir, eben so volle Locations und besondere Momente für die Band wie für die Besucher des Konzertes.


Gladbeck feierte mit den Stars

Im März 2016 konnte Gladbeck die Challange um „WDR2 für eine Stadt“ für sich entscheiden und sicherte sich damit ein riesen Event. Jetzt am 10.09.2016 war es dann endlich soweit, schon von morgens früh an bot der WDR2 den Gladbeckern und allen die als Besucher kamen, jede Menge Events. Doch das Highlight war das angekündigte "Open Air" ,schon weit vor 14:30 hatten sich Menschenmassen vor den Einlässen gebildet. Manche warteten gar schon seit dem frühen Morgen dort, nur um einen der begehrten Plätze in der ersten Reihe zu erhaschen.

Schnell füllte sich der Platz und um 15:40 betraten dann die Gewinner des Contestes die Bühne. Red Ivy eine junge Band aus Werne, die sich über den Musiklehrer kennengelernt hatte, heizte als Support den Gladbeckern mit ihrem doch rockigen Sound schon sehr gut ein. Das Publikum feierten direkt mit und diese Stimmung übertrug sich dann nahtlos weiter auf den gegen 16:40 auftretenden Akt "Stanfour ". Die Band um die Brüder Konstantin und Alexander Rethwisch trat schon 2010 bei "WDR 2 für eine Stadt " damals in Nettetal auf und nun 6 Jahre später in ihrem Jubiläumsjahr sind sie wieder mit dabei. Mit einem guten Mix aus alten und neuen Songs schaffte es die Band gekonnt, das Publikum mitzunehmen. Nicht zuletzt, lag dies auch an der sympathischen Art des Sängers, der mit seiner facettenreichen Stimme jedem der Songs eine besondere und eigene Not verlieh und oft eine Gänsehaut Stimmung erschuf. Neben Songs wie "For all Lovers" oder " In Your Arms" hörte man auch Songs des zu Letzt erscheinenden Albums "IIII". Nur einen Tag zu vor war die neue Single der Band "Fireworks " des gleichnamigen Best of Albums erschienene. Diese Single wurde aber noch nicht live gespielt und bleibt somit bis zur Tour noch eine kleine Überraschung. Hier sei zu erwähnen, das am 23.09. dann auch das Best of Album erscheinen wird. Die Band verriet in einem späteren Interview dann auch ein wenig mehr darüber, ob und was eventuell die Fans beim Album und der Tour erwarten könnte. Nach Stanfour wurde die Bühne verhüllt und Sarah Connor baute auf und bot ebenfalls von eine kleine Bandbreite ihrer Songs der letzten Jahre. Die Sängerin rockte die Bühne und sprühte nur vor Energie. Mit Hurst kam dann an diesem Tag internationaler Flair auf die Bühne. Die zwei Musiker hatten eine große Fanbase mitgebracht die vor der Bühne so richtig feierte und Text sicher jeden der Songs mit sang. Doch viele der hinzukommenden Zuschauer waren ganz alleine nur wegen einer Band gekommen, dem erst vor kurzem angekündigten Act "Silbermond" die Band die mit power die Bühne betrat, hatte definitiv nicht nur leichtes Gepäck mit dabei. Ihre Fans drehten dann auch auf, sangen und tanzten ausgelassen. Selbst ein Stromausfall ließ Silbermond kalt die Band rockte nach dem der Schaden behoben wurde munter weiter bis kurz vor Mitternacht. Am Ende bedankte sich die Band dann bei allen die trotz der kleineren technischen Probleme bis zu Schluss abgeblieben wären und wünschten allen noch eine gute Nacht. Alles in allem hatte der WDR2 es geschafft und für alle Gladbecker und hinzu gekommene Besucher ein grandioses fest veranstaltet das ohne größere Vorfälle ablief.

Das Interview mit der Band Stanfour und der Contest Gewinner Band Red IV folgen



Geburtstag mal anders….

Gestern Abend am 28.08.16 wird es kuschelig im FZW. Dort hatte der Münchner Singer-/ Songwriter Robert Redweik zum Birthday Bash Clubkonzert geladen um mit seinen Gästen dann gemeinsam musikalisch seinen Geburtstag zu feiern. 33 Jahre wurde Robert der nicht nur musikalisch etwas drauf hat, sondern als Dr. an der renommierten LMU doziert.
Schon vorab hatte der Musiker auf FB angekündigt, dass er nicht alleine auf der Bühne stehen würde, sondern ihn drei junge begnadete Musiker begleiten würden. Dabei handelte es sich um Diana Schneider, Julia Wahn und Nicolas Gomez, dieser kannte Robert aus der Show „Etage 7“ wo durch man dann musikalisch auch sehr viel zusammen arbeitete gemeinsam mit Gomez sang der Sänger den von Gomez geschriebene Song „Dabei sein ist nicht alles“. Neben neu interpretierten Songs vom alten Redweik Album gab auch neue noch gar nicht veröffentlichte Songs, die voraussichtlich auf dem im Frühjahr des nächsten Jahres erscheinenden Debüt Album erscheinen werden. Gefühl voll und mit viel Charme und Witz wurde von der Bühne aus eine Beziehung zum Publikum aufgebaut. So wurde zum Mitsingen animiert bei „Hochhaus“ oder der Single „Chapeau“. Mit seiner sehr melodischen ruhigen Stimme und begleitet von Nargiza Yusupova am Cello und Severin Gasteiter am Schlagzeug transportierte Redweik perfekt die Stimmungen seiner Songs. Nach gut 1 1/2 Stunden klang das Geburtstagskonzert sehr gemütlich aus.



Star@NDR2 brachte Gifhorn zum Kochen

Gamsen
25.000 Menschen waren am Samstag gekommen um mit dem NDR2 gemeinsam eine Mega Party zu feiern. Dies geschah ohne besondere Vorkommnisse und das sprach für eine perfekte Organisation seitens der Stadt Gifhorn. Schon um 15:00 begann der Einlass am Veranstaltungstag Wie auch schon in den anderen Jahren, hatte der NDR2 den Bereich vor der XXL Bühne in zwei Bereiche aufgeteilt. So durfte man sich einen Platz in der ersten Reihe suchen, wenn man zuvor eines der begehrten roten Bänder erhielt. Dies diente auch dazu, dass in diesem Bereich es nicht zu einer Überfüllung kam. Gegen 16:05 Uhr betrat mit Ollie Gabriel ein Newcomer die Bühne und heizte dem Publikum mächtig ein. Der Sänger war erst kurz zuvor von Los Angeles angereist und mit der Band geprobt. Mit seinem ersten Song „Cold Blooded“ schaffte es der Sänger aber sofort die Fans zu überzeugen. Mit seiner Energie geladenen Art tanzte er über die Bühne und schaltete er bei der Ballade „Safe“ in die ruhigen Gefilde runter. Hier hatten alle Besucher dann die kleine Chance sich gegen eintretenden Regenschauer zu wappnen, ehe es dann nach einer Umbauphase auch schon weiter ging und man auf der „Wolke 4“ schweben durfte. Denn erst dieser Song hatte den Singer-/ Songwriter Philipp Dittberner zu Stars@ndr2 und somit nach Gifhorn gebracht. Deutlich machte dieser dass man sich trotz des ganzen was in der letzten Zeit passiert war, sich die Lebensfreude und sich den Spaß am Feiern nicht vermiesen lassen sollte. Auch wenn der junge Künstler nicht wie zuvor Ollie Gabriel über die Bühne tanzte, sondern mit seiner Gitarre hinterm Mikrophonständer verzauberte forderten viele junge Fans eine Zugabe. Mit der von Föhr stammenden Band Stanfour, kam dann rockiger Sound auf die Bühne und prompt ging die Sonne auf. Schon mit dem ersten Song „Life Without You“ wo neben einem sehr kraftvollem Marching Drum Klang auch grandiose Gitarrenriffs einflossen, heizten die fünf Musiker von der ersten Minute an dem Publikum ein. Schnell merkte man das die Band wirklich das was tut lieb und Spaß daran hatte in Gifhorn dabei zu sein. Sänger Konstantin Rethwisch tat sein übriges dazu in dem er energiegeladen über die Bühne sich bewegte, kleine witzige Erzählungen einfließen lies und mit dieser positiven Stimmung auch die gesamte Band mit zog. Stimmlich bewies der Sänger dass er alle Facetten beherrschte, von einer rauen an einen Seemann erinnernde, über eine mal kehligen bis zur glasklaren Klangfarbe, nur so erschuf er bei dem Song „Learning to breathe“ diesen unvergesslichen Schauer Moment. In dem Song geht es darum, sich wieder auf zu rappeln und eben neu anzufangen, einfach neu atmen zu lernen und nicht zu verzweifeln. Das Publikum dankte es der Band mit Text sicherer Refrain Begleitung oder einem gemeinsamen Schnipsen. Nicht vergessen sollte man hier nun dass die Band in diesem Jahr ihr 10-jährigem Jubiläum feiert, 2006 waren Stanfour von Alexander und Konstantin Rethwisch gegründet worden. Seit dem ist sie nicht mehr aus den Charts wegzudenken und hat sich international einen Namen gemacht als Support von A-Ha, den Skorpions oder den Backstreet Boys. Gegen 19:35 verabschiedete sich die Band mit der seichteren Rocknummer „Even If“ von den Gifhorner. Nach ihnen spielte Joris dann auf und legte einen guten Übergang zum Hauptamt des Abends Mark Forster, der dann alles gab und Stars@NDR2 zu einem phänomenalen Abschluss brachte mit seinen Songs wie „Flash mich“ oder „Au Revoir“ oder dem EM Song „ Wir sind Groß“.


Lünen feierte mit Stanfour....

Am Samstag stand Lünen ganz im Zeichen des Brunnenfestivals, welches in diesem Jahr auf dem Platz am Heinz Hilpert Theater und auf dem gegenüberliegenden Pfarrer Bremer Platz statt fand. Während sich der Bereich vor der Antenne Unna Bühne nur langsam füllte, hörte man von der gegenüberliegenden Seite schon laute Musik aus dem Bereich Alternative. Doch die Besucher kamen sicherlich nicht nur alleine deswegen. Jedoch bevor der Headliner die Bühne rocken durfte, spielte die Dortmunder Band "Klangpoet". Diese hatten das Publikum so gut im Griff, das am Ende des Auftritts eine Zugabe gefordert wurde und gespielt wurde. Nach einer kleinen Umbauphase und einem Gruppenfoto der helfenden Hände bei Radio Antenne Unna, betraten "Stanfour" die Bühne. Als Headliner des Festivals, schafften sie es mit einer sehr guten Show, den Platz zu füllen. Sänger Konstantin Rethwisch begeisterte das Publikum mit so mancher kleinen Showeinlage, darunter Tanzmoves, oder ein Battle zwischen Floortom (Sänger Konstantin Rethwisch) und Schlagzeug (Drummer Paul Kaiser). Für alle Fußballfans, hatte die Band sogar eine Erklärung parat, wieso es unsere Mannschaft nicht ins Finale geschafft hat. Laut Rethwisch hätte dies daran gelegen, dass an diesem Tag mal kein Konzert von ihnen, mit dem Song "Rule the World" gespielt wurde. Neben altbekannten Hits wie " For All Lovers" als reinen Gitarrenversion, "Wishing You Well" und der aktuellen Single "Hearts without a Home " gab die Band auch ihre wunderschöne Ballade „In Your Arms“ zum besten. Diese widmete man,einem im angrenzenden Hotel feiernden Brautpaar. Sicherlich für viele im Publikum etwas Besonderes war, dass man Alexander Rethwisch an diesem Abend öfters sehr zu hören bekam. Dieser bildete mit einer dunkleren Klangfarbe einen perfekten Gegenpart zu der Stimme seines jüngeren Bruders bot. Nach der Musik aus dem Norden wurde mit "Westbunch" im Anschluss bis weit nach Mitternacht weiter gefeiert. Für das leibliche Wohl sorgten viele Buden eines bekannten Schaustellers und neben kleinen Give Aways vom Radio konnten sich alle Besucher bis zuletzt auch über gutes Wetter freuen.

Weitere Fotos findet ihr über den angehängten Link

https://www.facebook.com/Beatlights-770943949602426/photos/?tab=album&album_id=1333790346651114




38.000 Besucher feierten mit grandioser Musik und viele Attraktionen
Am Samstag war es wieder so weit, in Köln am Airport gab es den Startschuss zur jährlichen Rewe Family Tour. Diese wird auch wie in den Jahren davor noch durch weiter Städte wie „ München, Stuttgart, Bad Vilbel oder Hamburg ziehen.“ trotz der anfangs doch eher mies aussehenden Wetteraussichten strömten schon Morgens zur Eröffnung um 10 Uhr, viele Besucher das Gelände um an den zahlreich vorhandene Ständen ein Schnäppchen zu ergattern. Unter anderem waren Stände von „Milka", "Polbären" „Fanny Frisch“ oder „Coca-Cola“ vor Ort, aber auch zahlreiche eher kleinere Betriebe boten ihre Waren der breiten Masse an. Wie in jedem Jahr gab es für die Besucher
sechs verschiedenen Themenwelten zu erleben: So gab es in der REWE Beauty Lounge neben Make-up und Frisuren Tipps das aller erste mal auch eine Beratung in Farbe und Stil. Dies zog natürlich viele an da solche Tipps sonst nicht mal eben für umsonst zu bekommen sind. Aber nicht nur die Frauen konnten sich Tipps holen sondern auch die Männer. Hier beriet Star Friseur „Holger Weins.“ Für Gaumenfreuden sorgten in REWE Genuss-Arena die Promiköche Björn Freitag und Ali Güngörmüs. Sie standen den Besuchern mit Rat, Tat und Kochlöffel zur Seite, gaben Tipps und Kniffe preis die sicherlich vielen Hobbyköchen hilfreich sein werden. Neu und ein kleines Highlight war sicherlich für viele auch der REWE Street Food Markt. Hier gab es bei guter Musik von DJ Julian all das zu probieren was das „best of“ der aktuellen Street Food-Szene zu bieten hatte. . Wer das Risiko liebte und den Rausch der Geschwindigkeit liebte, für den war die „Maximum G“ perfekt, auf dieser diesen Schaukel konnten alle Mutigen unter den Besuchern egal ob Groß oder Klein echte Beschleunigung erfahren.. Im REWE Kinderland lernten die Kleinsten spielerisch den Umgang mit Lebensmitteln und konnten auch ihren Lieferführerschein erwerben. Hier für war ein Bobbycar Pakur aufgebaut in dem die Kleinen Lebensmittel wie beim Lieferservice zu kleinen Häusern fahren mussten. Für alle Fußballfans gab es die Fußballwelt hier war dann einmal Kicker-Nachwuchs gefragt, oder man konnte den Teambus des 1. FC Kölns bestaunen, da dieser es sich auch nicht nehmen lies, bei REWE Family dabei zu sein.

Wer dachte dass das schon alles war, der irrte sich denn auch wie schon in den Jahren davor bot Rewe seinen Besuchern an der Music Stage ein grandioses musikalisches Programm. Moderator Guido Kanz führte locker und witzig durch Programm. Den Anfang machten die Essener Band „KUULT“ die drei jungen Musiker wurden schon von ihren Fans erwartet und bei einigen Songs laut Hals unterstützt. Klar war, dass wenn Rehe schon in Köln feierte, dass Lokalmatadore nicht fehlen dürfen und so wurde mit „Cat Balou“ auf Kölsch weiter gefeiert, ehe es ruhiger wurde. Max Mutzke , vielen bekannt aus einer der bekannten Sendungen von Stefan Raab, versetzte das Publikum für eine kurze Zeit zurück in die 50er und bot so mit seiner souligen Stimmen einen guten Übergang zu dem eigentlichen Hauptact „Glasperlenspiel“ Das Duo Carolin Niemczyk und Daniel Grubenberg bot eine rockige und perfekte Show, mit vielen ihrer Hits so wie „Geiles Leben“. Hier gab auch das Publikum noch einmal alles, ehe der rundum gelungene Startschuss in Köln gegen 19 Uhr langsam ausklang.




Stanfour sorgten trotz verhaltenem Wetter für Stimmung

Petrus hatte einfach kein Einsehen und ließ die letzte der Eisheiligen, mal so richtig auffahren. So war es kein Wunder das sich Regen und trockene Momente abwechselten. Zwar drückte dies ein wenig den Besucher Ansturm am Stadtfest Sonntag aber die Hartgesottenen könnte auch dies nicht abschrecken. Neben vielen unterschiedlichen Ständen und einem sehenswerten Streetfoodmarkt gab es aber auch musikalisch etwas geboten. So heizte Stuttgarter Band Cloey schon mal dem Rathausplatz ein ehe dann um 20 Uhr endlich der angekündigte Hauptact auf die Bühne kamen. Stanfour zeigten  rdas Wetter  nichts anhaben konnte und haben Vollgas bis zuletzt. Wie gewohnt wechselten rockige Atempo Nummern sich mit etwas ruhigeren Songs ab. Frontmann Konstantin Rethwisch animierte die Zuschauer mit voller Kraft und bewarb nebenbei die Zahnarztpraxis seines Cousins auf der Insel Foehr. Dieser kommt aus Kassel und wohnt nun dort wo drei der Musiker der Band gebürtig herkommen. Neben der neuen Single „Hearts without a Home “ gab es einen bunten Mix aus den drei anderen Alben. Ganz besonders gut klang die Akustik Version des bekannten Stanfour Hits „For all Lovers“. Ein Paar im Publikum durfte sich zudem besonders freuen, denn dem Herrn mit seiner Dame widmete der Sänger die Ballade „In Your Arms“ nach einer Spielzeit von 90 Minuten verabschiedeten sich die Musiker dann von seinem begeisterten Publikum. Gefeiert wurde aber natürlich noch weiter. Und viele waren sicher erst am nächsten Morgen zu Hause.






Ein grandioses Bad der Gefühle

Das Leben ist nun mal eben ein Song, den man lernen muss zu spielen. Lässt man sich auf dieses Wagnis ein und gibt jedem Tag seine Chance ein wirklich spezieller und einzigartiger zu werden, ja dann hält das Leben für einen immer viel wundervolles bereit. So lernt man dann auch sich selber vielleicht mit den Augen eines anderen zu sehen und merkt das man eben besonders gar unvergleichlich ist. In der Landschaft der Autoren gibt es nicht viele die es wagen, in die Öffentlichkeit zu treten mit einem Tabu Thema wie „Bulimie“. Nicht so „das Mädchen aus der ersten Reihe“ alias Jana Crämer. Die junge Autorin beschreibt ohne irgend welche Verschönerungen im Buch, mit dem gleichnamigen Titel, ihre eigene Geschichte. Mit einer weichen und angenehmen Stimme entführt sie in die Welt ihres Romans in dem sie mit Lea ihrer Hauptprotagonistin ihre eigene Geschichte verarbeitet hat. Und es gab sicherlich auf die eine oder andere Art, unter den Anwesenden  einige  der sehr gut nach vollziehen konnten, wie es Lea geht und welche Bereicherung Ben mit seiner Musik und seiner Wesensart für die junge Frau sein musste. Ben hat eben so seine Probleme und für ihn ist die Musik eine Befreiung aber auch die junge Frau gibt ihm halt. Gut arrangiert baut „Batomae“, das alter Ego vom Luxuslärm Bassisten David Müller, die Songs aus dem Buch in die Lesung ein. Jeder passt Haar genau und man hat sofort, Ben auf der Bühne vor Augen und spürt was eben die Musik mit ihm und der jungen Lea macht. Denn nicht umsonst heißt es ja, dass Musik die Medizin der Seele ist und Singen glücklich macht. So ist es dann auch kein Wunder, dass das Publikum laut Hals bei den Songs „Reihe 1“ oder dem Titelsong „Unvergleichlich“ der Song, den Müller seiner besten Freundin Jana gewidmet hat und welcher, über 100.000 Klicks innerhalb kurzer Zeit auf YouTube erhielt, mitsingen. Doch es gibt auch Denkanstöße, so fragt Batomae am Ende der Lesung, kurz bevor den sehr ans Herz gehenden Song „Endlich ich“ performt, dass es schön wäre wenn es vielleicht einmal jemanden geben würde, der eben die Hand heben könnte und sagt „Nein ich brauchte in meinem Leben noch nie eine Maske tragen.“ denn es ist so, in der heutigen Zeit die so schnelllebig und schonungslos ist kommt man nur durch, wenn man sich verstellt und sein wahres ICH Versteck um nicht unangenehm aufzufallen oder anzuecken. Später gaben die Autorin wie der Sänger noch fleißig am Merchendisestand Autogramme und machten Fotos. Alles in allem war es ein wunderbarer Abend der sich in den begeisterten Gesichtern aller zu sehen ist.

10.000 Feierten mit Radio Gong
Musik sie verbindet die Menschen egal ob jung oder Alt. Das war auch beim diesjährigen Stadtfest in Würzburg so. 10.000 Menschen feierten zwei Tage lang mit den Stars, die auf der Bühne des Radio Senders "Radio Gong" Stimmung machten. Nach dem in den Vorjahren, immer wieder große Bands und Künstler wie Kim Wilde, Dante Thomas oder Glasperlenspiel in Würzburg aufgetreten waren, kehrte Radio Gong dieses Jahr mit der Stars und Sternla Bühne an seine alte Wirkungsstätte der Posthalle zurück. Neben Sängerin und Newcomerin Namika waren 2015 auch der dänische Sänger Lucas Graham oder Good Weather Forecast zu hören. Viele Besucher, waren sicherlich auf den Headliner für den Samstagabend gespannt. Niemand anderen sonst als Stanfour, hatte Radio Gong für diesen Abend nach Würzburg geholt. Die Band steht seit ihrem Hit „For All Lovers“ für rockingen Pop Sound gewürzt mit einer Priese Melancholie. „Good Weather Forecast“ welche die Ehre hatten, an diesem Abend vor den Föhrern zu spielen, mischten zwar mit ihrerem Auftritt etwas auf und schafften es für einen kurzen Moment die Stimmung zu pushen, eine Grundlage für den Hauptact legten sie jedoch nicht. Würzburg musste eben erst einmal überzeugt und gewonnen werden. So verwunderte es Niemanden, dass der musikalische Funke nicht sofort übersprang. Sänger und Frontmann Konstantin Rethwisch lies von der ersten Minute an keinen Zweifel daran, dass er bis zum Ende der Show das Würzburger Publikum für sich gewinnen würde. Zu hören gab es eine gut gewählte Setliste aus alten und ganz neuen Songs wie „Life without your“, „In Your Arms“, eine Akustik Version von ihrem Hit „For all Lovers", „Won´t let this go“, Oder „Kill me in the Dark“. Alle gespielten Songs zeigten eine grandiose musikalische Bandbreite. Diese lebt nicht alleine nur von der perfekten Harmonie der einzelnen Bandmitglieder an ihren Instrumenten, sondern vor allem auch durch die melodische und einzigartige Stimmfarbe des Sängers . Gänsehautmomente waren vorprogrammiert, wie bei dem Intro zum Song " Kill Me in the Dark" wo Sänger und Drummer sich einen grandiosen musikalischen Schusswechsel zwischen Flor Tom und dem Schlagzeug boten. Zu dem war es die sympathische Art von Konstantin Rehwisch welche ihr Übriges dazu bei steuerte, um alles zum einem musikalischen Genuss werden zu lassen. Er lies gekonnt kleinere Anekdoten zu Songs oder der Verbindung zu der Stadt Würzburg einfließen, wie dass sie erfahren hätten dass jemand aus dem Publikum bei einem ihrer Songs das erste Mal sich geküsst habe, oder eben das Gitarrist Christian Lidsba großer Dirk Nowitziki Fan sei und selber gerne Basketballspieler geworden wäre, so schaffte er es auch zum letzten im Publikum eine Verbindung herzustellen. Wer jedoch glaubte, dass dies schon alles sei, wurde eines besseren belehrt, denn kurz darauf animierte Rethwisch das anwesende Publikum, gemeinsam mit ihm ein dem Radio Gong Team gegebenes Versprechen einzulösen und zwar, "das ganz Würzburg springt". Stanfour zeigten jedem, dass sie ihr Handwerk verstehen und wissen worum es in der Musik geht. Dies war auch in Würzburg unverkennbar zu hören und zu spüren. Bis zum letzten Song, lag eine besondere Atmosphäre in der Luft, dass am Ende der Show jedem Besucher klar war, dass Stanfour nicht zum letzten Mal in Würzburg auf einer Bühne gestanden haben. Für alle die nicht dabei sein konnten, über den Link habt ihr die Möglichkeit euch eine Auswahl an Bildern vom Auftritt anzuschauen

http://www.beatlights.de/fotoalbum.html

 ACHTUNG : Zum Auftritt der Band wird es in kürze noch ein kleines Schmankerl hier auf der Seite geben. 

Ein Buch das Unter die Haut geht und zum Nachdenken Anstößt.

"Könntest du durch meine Augen sehen, würdest du wie Ich auch zu dir stehen" ("Unvergleichlich " Batomae) In der heutigen Welt ,in der es mehr als denn je zählt wie man ausschaut , wird der Blick für das was zählt verschleiert. Wir sehen nur noch selten jemanden ,der Uns gegenüber steht ,mit offenen Augen an erkennen seine Stärken und eben dass was ihn ausmacht. Denn wahre Schönheit kommt von innen. Es ist egal, wie wir aussehen , was wir anziehen. So lange wir einfach zu uns stehen und unser wahres Ich nicht verstecken. Genau davon handelt das Buch "Das Mädchen aus der 1. Reihe " von der Autorin Jana Crämer . Von ihr sollten sich so viele eine Scheibe abschneiden. Denn Jana Crämer versteckt sich nicht und erzählt schonungslos ehrlich anhand ihrer Protagonistin Lea ihre eigene Geschichte. Dies schafft sie so , dass jeder sich selber in der einen oder anderen Art und Weise wiederfindet und man selber anfängt nach zu denken. Denn jeder von uns hat das eine oder andere kleine Geheimnis oder Problem. Selbst Ben der Musiker von Joyning beginnt durch Lea sich zu öffnen und für seine Träume zu kämpfen. Das Buch zeigt einem dass es gut ist auch mal auszubrechen und eben für seine Träume zu kämpfen und dann bei sich selber anzukommen. 
Musikalisch wird die Aussagekraft des Buches von dem sehr gefühlvollen und tiefsinnigen Song "Unvergleichlich" vom Musiker Batomae. Das Buch von Jana Crämer zusammen mit dem Soundtrack von Batomae der musikalisch dass umsetzt was Jana Crämer beschreibt, haben Zeichen gesetzt. Definitiv zu empfehlen.

Das Saarspektakel lies es musikalisch krachen….
Musik ist das was die Menschen verbindet ohne, die gleiche Sprache zu sprechen.Sie lässt uns für einen kurzen Moment den Alltag vergessen und schenkt uns dabei so viel. So war es auch am Samstag, den 08.08.2015 war es wieder soweit, Saarbrücken Luft zum Saarspektakel. Neben viele Attraktionen welche die Veranstalter an der Saar bereit hielt, durfte man an der Bühne von Radio Salue musikalischen Klängen lauschen. Schon am Freitag sorgten die „Guano Apes“ nach 15. Minütiger Verspätung, durch Unwetterwarnung, für ordentlich Power. Natürlich zog man dies auch an Samstag durch. Schon ab 16 Uhr gab es was auf die Ohren. Neben Castinggewinnern wartete das Publikum vor allem auf zwei bestimmte Musikacts. Ehe kurz vor Mitternacht Nina Hagen akustisch mit Titeln wie „Sag mir wo die Blumen sind “ oder „ Ave Maria “ das Publikum umwarb, gab es grandiosen mitreißenden Rock von der Insel. Stanfour heizten dem Publikum ein und scheuten nicht davor gemeinsam diesem zu schwitzen. Sänger Konstantin Rethwisch sprühte vor Energie und riss das Publikum mit und lies es sogar springen und durchdrehen. Zu hören gab es eine Akustikversion von ihrem Hit "For all Lovers“ die Titel "In your Arms"," Face Time Face" oder "Learning to brathe" alle stammen von den bis her erschienenen Drei Alben. Titel vom am 28.08.2015 erscheinenden Album "Four" bekam das Publikum ebenfalls zu hören. Stanfour zeigten ,dass sie ihr Handwerk verstehen und wissen worum es in der Musik geht. Das war deutlich zu hören und zu spüren. Bis zum letzten Song, lag etwas unbeschreibliches in Luft. Für alle die nicht dabei sein konnten , über den Link habt ihr die Möglichkeit euch eine Auswahl vom Auftritt anzuschauen.

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1119205584776259.1073741846.770943949602426&type=3

So klingt  The Sound of Munich

Am Samstag dem 08.11 war es soweit 21 Bands aus den unterschiedlichsten Musikalichen Bereichen gaben sich im HANSA 39 in München die Klinke sozusagen in die Hand. Neben Bands wie No Snakes in Haven , Famous Naked Gypsi Circus , Taiga Trece, die alle die Liebe zur Musik verbindet und eben München diesen unverwechselbaren breit gefächerten Sound geben, spielten natürlich auch bekannte Gesichter an diesem Abend beim „The Sound of Munich Now“ jeweils immer 15 Minuten. 
Dann um 22:25 betraten REDWEIK die etwas größere Bühne in der Location. Nach einer kurzen technischen Zwangspause konnten Robert Redweik, Severin Gasteiger und Tom Rohloff starten. Mit „Zeit zu leben“ einem Song mit Ohrwurmqualität schafften es die drei Musiker, sofort den Funken überspringen zu lassen. Dass seine Stimme etwas Besonderes innehat, das bewies der Frontmann der Band dann noch einmal bei dem letzten Song ihres Sets für diesen Abend. „CHAPEAU“ ein Song der von Akustik Gitarren und dem daraus hervorgehenden ruhigeren Klang, umspielten den Song mit einem Hauch von Melancholie. Viele der Zuhörer hatten, wenn man sich umsah, feuchte Augen denn,… 
ja wer kennt es nicht, dass man eben einen bestimmten Menschen in seinem Leben hat, den viel verdankt und der eben vielleicht auch einem etwas geschenkt hat, ohne davon irgendetwas selber zu merken. Und eben einem solchen Menschen will man ja auch mal DANKE sagen, doch meistens weiß man nicht wie. Genau hier setzt CHAPEAU an. Jede einzelne Strophe, die Robert Redweik durch seine Stimme mit einem gewissen Gänsehautfaktor unterlegt, macht deutlich eben, wie wichtig all diese Menschen sind und dass man eben auch nicht möchte, dass sie sich verändern, sondern genau so bleiben, wie sie sind … Etwas Besonderes­.

Nach dem der letzte Akkord leise sich im Raum verliert, herrscht für einen Bruchteil von Sekunden stille, ehe lauter Beifall einsetzt. Zu Recht denn ein solcher Song mit so viel Tiefgang hat nichts anderes verdient. Nach ­Redweik, versuchen noch 5 weitere Bands es eben so zu machen und die Besucher für sich gefangen zu nehmen. Die einen schaffen es , die anderen eher nicht. Gegen 23:55 betritt dann die vorletzte Band die Bühne und Cosby geben alles und lassen zu später Stunde noch mal die Sau raus, was nicht zuletzt der Energie der Sängerin der Band zu verdanken ist. Mit ihrem Elektro Sound unterlegtem Pop zeigen sie wie alle anderen noch einmal das München sich gegen über Hamburg und Berlin abhebt und eben nicht nur einen Musikstil vertritt, sondern einen großen Facettenreichtum zu bieten hat. 

LUXUSLÄRM Surfen die Rockwelle und verbinden Generationen.

Am Samstagabend warteten vor ­dem Skaters Palace gut 600 Menschen, um gemeinsam mit der Iserlohner Band die Nacht zum Tag zu machen und einfach mal wieder durch zu drehen. Um 21.00 Uhr stürmten dann, nach der Supportband ­Ansah, LUXUSLÄRM die kleine Bühne der Location. Nach nur wenigen Minuten wird klar, die Band hat ihr Publikum voll im Griff. Nur so kann Frontfrau Jini Meyer dieses mit dem weltbekannten "LUXUSLÄRM Tanzgroove" durch die Halle dirigieren. Rechts, Links, nach Vorne und ­Zurück und sogar ­Laolawellen werden gemacht. Es ist diese pure Energie und Lebensfreude, die die Sängerin wie auch die Band versprühen, die auch die Musik so einzigartig macht. Selten war deutschsprachige Rockmusik so emotional, 

tiefgründig und mitreißend. Was jedem einzelnen Musiker der Band und nicht zuletzt der grandiosen Stimme der Sängerin zu verdanken ist. Einen ganz besonderen Moment erlebte die junge Lia Katharina Zimmermann, diese durfte beim Hit "1000 km bis zum Meer" auf die Bühne und sogar selber das Mikrofon ergreifen. Mit vollem Elan sang Sie Teile der Strophen alleine oder im Duett mit der Sängerin. Ihr Auftritt wird vom Publikum mit Applaus belohnt. Die text sicheren Fans, die nicht zum ersten Mal auf einem Konzert waren, reißen die anderen Konzertbesucher mit. Bis zur letzten Minute feiern alle zu Songs vom neuen Album wie "Alles was du willst, Durchdrehen, Das letzte Mal" wie auch zu denen ­der drei Vorgängern.Beim letzten Song der Zugabe "Letzter Tag" dürfte mancher FAN sicher etwas wehmütig werden, denn im nächsten Jahr werden sich LUXUSLÄRM etwas zurückziehen, um an neuen Songs zu arbeiten und dann mit neuen energiegeladenen wie emotional tiefgründigen Songs wieder zurück zu kommen. Wir dürfen also mehr als gespannt sein, mit was uns Jini Meyer und ihre Jungs überraschen werden.https://www.facebook.com/media/set/?set=a.942827365747416.1073741841.770943949602426&type=3&uploaded=53

Redweik und Luxuslärm feierten mit den Lübbeckern

Jedes Jahr findet in Lübbecke das bekannte Bierbrunnenfest statt, bei dem das Gedenken an den Brauherr Ernst -Ludwig Barre erhalten werden soll. Ernst-Ludwig Barre lies einen Brunnen aufstellen, der einmal im Jahr für Jedermann tausendliterweise Bier schenkte. In diesem Jahr hatte die Stadt Lübbecke für die Musikalische Untermalung am Freitag Abend hochkarätige Musiker eingeladen. Darauf wieß ab 19 Uhr auch immer wieder der DJ Lars Eng hin. Auch das Wetter meinte es gut mit den Besuchern des Festes. Als Punkt 22 Uhr die Band Redweik auf die Bühne kam, hörte es auf zu tröpfeln. Für einige Fans der Münchner Band war es sicherlich eine anfänglich ungewohnte Bandkonstellation, die man auf der Bühne sehen konnte. Aber auch zu Dritt gaben Tom Rohloff, Severin Gasfeiger und Sänger Robert Redweik volle Power. Schnell hatten Redweik im Publikum bekannte Gesichter ausgemacht und erklärten auch, dass man sich freuen würde, einige später am Merchstand begrüßen zu dürfen. Bei ihrer sehr romantischen Single „Sammelst du Herzen“ ließen Fans aus dem Publikum kleine Herzballons auf die Bühne fliegen, was definitiv gut beim Sänger ankam. Total begeistert von ihrem Publikum verabschiedeten sich die drei Musiker dann gegen 22:45 Uhr von den Lübeckern und machten die Bühne frei für den Hauptact des Abends. LUXUSLÄRM. Die Band um Frontfrau Jini Meyer enterte dann nach einer kurzen Umbauphase die Barre Bühne und würden an diesem Abend sogar einen Rekord aufstellen, denn es wurde volle Konzertlänge gespielt. Es dauerte nicht lange und das Publikum war am partymachen und abrocken, was nicht zu letzt dem einzigartigen Sound der Band und der großen Energie der Sängerin zu verdanken war. Jini Meyer zeigte nur zu deutlich welche Stimmgewalt sie ihr Eigen nennen konnte und animierte immer wieder gekonnt das Publikum zum mitsingen und mittanzen. Bis weit nach Mitternacht wurde zu Songs von allen vier Alben mitgesungen und durchgedreht. Das Bierbrunnenfest 2014 feierte somit einen grandiosen Auftakt.https://www.facebook.com/media/set/?set=a.897142780315875.1073741840.770943949602426&type=3&uploaded=59https://www.facebook.com/media/set/?set=a.897135850316568.1073741839.770943949602426&type=3

Eine Blümchenbadekappe, 4000 Bälle und ein einziges Konzert…..


Am 02.08.2014 machte die Sommertour des ­NDR1 Welle Nord und des Schleswig-Holstein-Magazins stopp in Flensburg. Das Wetter war bombig und schon am frühen Nachmittag harten Fans, des musikalischen Headliners "Stanfour" in der Sonne aus. Um Punkt 18 Uhr ging's dann los, der Startschuss fiel und der Platz vor der Bühne an der Hafenspitze in Flensburg fühlte sich mit Musik begeisterten Menschen und jenen die ihre Stadt, bei der ­Stadtwette des ­NDRs mit aller Kraft unterstützen ­wollten.Die Stimmung wurde zu Beginn von der Band History angeheizt, immer wieder unterbrochen von kleinen Spielchen von den beiden Moderatoren Verena Püschel und Jan ­Bastick . Natürlich gab es auch wie schon im letzten Jahr wieder eine Spezielle. Hymne für jede Stadt, in der die Sommertour haltmachte. Die Hymne für Flensburg wurde von ­den NDR 1 Welle Nord Autoren Dennis Brandau und Jan ­Röschmann vor begeistertem Publikum vorgetragen 
Und dann um 19:30 war es so weit, die Stunde hatte für die Stadtwette geschlagen. Der NDR wettete, dass es Flensburg nicht schaffen würde, 4000 Bälle innerhalb von 15 Minuten in drei Handballtore zu befördern. Die Schwierigkeit bestand darin, dass zwei der Tore eben auf dem Wasser an Pontons befestigt waren und nur das für die Kids an Land. Würde Flensburg verlieren müsste er Oberbürgermeister der Stadt sich in die Kühlen Fluten des Flensburger Förde begeben und eine Runde schwimmen.Doch Flensburg zeigte von Beginn an deutlich, dass sie nicht verlieren wollten und am Ende gingen ­die beiden Moderatoren baden. Moderatorin hatte sich bestens vorbereitet, neben einem Plastikhai und trug sie eine für die sommerliche Zeit passende Badekappe mit vielen bunten Blumen.Bevor um 22:00 endlich die Band Stanfour die Bühne enterten, heizten noch einmal History ­den nun zahlreich erschienenen Publikum so weit ein, dass die Menge richtig Stimmung machte, als sie mit von Verena Püschel und Jan Bastickeingeübten "STAN ­FOUR“ Fan Rufen die Musiker auf die Bühne holten. Zuvor Für Stanfour war es eine totale Freude wieder mit dabei sein und nun eben in Flensburg die Bühne zu rocken. Zumal, so gab Sänger „Konstantin Rethwisch bekannt, es sich bei ­diesen Gig am Abend um das einzige Konzert der Band für dieses Jahr handeln würde. Das Publikum feierte, was das Zeug hielt. Sangen, klatschten und hüpften mit. Die Band bescherte allen einen unverwechselbaren Sound mit gut gesetzten, Beats, ­Moves und Groove Momenten. Bei einem neuen Song bat dann der Sänger, dass man ihnen doch schreiben solle, wenn man dahinter gekommen wäre, warum's in dem gespielten Song ging. Auch hatte die Band für ihr Publikum eine kleine Überraschung mit gebracht. So hatten sie ein WM-Trikot unterschrieben, was Zitat des Sängers, " Ein Glücksbringer gewesen ist und wäre, denn immerhin wären die Deutschen Weltmeister und ergäbe es während der Spiele getragen. Natürlich wollte am liebsten jeder ­diese doch einzigartig Geschenk haben, die Glückliche war ein junger Fan aus der ersten Reihe­. Bis um kurz halb zwölf spielten Stanfour, und verabschiedeten sich begeistert von ihrem Publikum. Langsam leerte sich dann der Platz und begeisterte Besucher machten sich auf den Heimweg. Der Stopp war ein grandioser voller Erfolg und nun geht es für die Sommertour noch weiter bis zum 23. August­. VERPASST NICHT...... : Bevor Stanfour das Publikum am Abend zum Kochen brachte, hatte Beatlights Sänger Konstantin Rethwisch und Gitarrist Christian Lidsba zum Interview. Die Zwei Musiker standen Rede und Antwort aber lest selbst. Erfahrt, was die Jungs zum Thema Facebook, Cybermobbing und Co zu sagen haben und natürlich zum neuen Album.

Gut 10000 Festival Besucher ließen es mit Andreas Bourani, Anastaica und Luxuslärm krachen
Bei gefühlten 40 Grad hatten sich schon gegen 15 Uhr viele Musik begeisterte Menschen vor dem Haupteingang zum Raiffeisen Stadion in Neuwied versammelt, um einen guten Platz in der ersten Reihe vor der großen Bühne zu ergattern. Der Einlass verschob sich etwas nach hinten.Gegen 16:40 Uhr war dann Einlass und kurz darauf begann die Band „Megaband" die Stimmung für die später folgenden drei Top Acts an einzuheizen. Um 18 Uhr eröffnete die Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz dann offiziell gemeinsam mit den Rpr 1 Moderatoren Kunze & Kate den diesjährigen Rheinland Pfalz Tag. Doch bevor Luxuslärm die Bühne ­eroberten, spielten noch Se Bummtschacks.Luxuslärm ­stellten sich derweil den Fragen der Moderatorin bei einer Pressekonferenz mit Meet and Greet. So sehr die Moderatorin es auch versuchte, Sängerin Jini Meyer lies sich nicht entlocken, wo Sie ihre sehr stylishe Hose herhatte. Die Band machte trotz des warmen Wetters einen sehr lockeren und entspannten Eindruck, was sicherlich nicht nur daran lag, dass die Musiker sich wohl im Schwimmbad entspannen durften. Die Fans erfrischten sich derweil mit dem von den Sicherheitsleuten ausgeschenkten Wasser. Dann endlich um zehn Minuten vor Sieben war es so weit und der erste Act des Abends war bereit das Stadion zum Kochen zu bringen. Die Iserlohner Band um Jini Meyer hatte Songs vom neuesten Album und den Vorgängern mitgebracht.Begeistert sangen die eingefleischten Fans aber auch viele andere bei Songs wie „Gib mir einen Grund zu bleiben, Neuer Morgen, Einmal im Leben, Nach einer wahren Geschichte (welches als Band Version und nächste Single vorgestellt wurde), Nichts ist zu spät, Mehr Gewicht, Atemlos und Leb ­dein Träume.“ Begeistert von der Atmosphäre verabschiedete die Band sich von ihrem Publikum. Doch lange brauchte man nicht warten ehe dann Andreas Bourani an der Reihe war. Der Sänger der sich ebenfalls in einem Meet and Greet und einer kleinen Pressekonferenz den Fragen stellte hatte natürlich den HIT mit im Gepäck, welcher sich zu dem deutschen WM Song entwickelt hatte.So war es kein Wunder dass Jeder bei „Auf Uns“ laut mit Sang und sicherlich im Geiste noch einmal das Finale Spiel unserer Deutschen im Kopf vor sich sah. Nach ihm war dann aber noch lange nicht Schluss, denn natürlich wartete jeder schon auf den Act des Abends. Anastacia wurde mit großem ­Gejubel begrüßt und die Amerikanerin genoss es sichtlich. Um 24 Uhr ging dann der erste ereignisreiche und hochkarätige musikalische Tag des „Rheinland Pfalz Tages“ zu Ende. Man darf gespannt sein, was im nächsten Jahr geboten wird.

 300 Hockeybegeisterte feierten mit den BILLY BOYZ

Am Freitag den 11. Juli 2014 herrschte auf dem Gelände vom Essener "Turn und Fechtklub" reges Treiben. Von über all aus dem Land, kamen die Hockey Begeisterten Spieler und Spilerinnen um an dem Wochenende vom 11.7-13.07 die beste Mannschaft unter ihnen zu küren. Neben Grillfrleisch , Curry Wurst und Getränken, bauten die anreisenden Spieler /innen ihre Zelte zu einer kleinen Zeltstadt auf der angrenzenden Wiese auf , ehe dann gegen 21 Uhr im Festzelt die Willkommen Party gestartet wurde. Musikalisch wurde das Zelt von den "Billy Boyz" zum kochen gebracht. An diesem Abend unterstützte Florian Walther die Musiker am  Mikro gemeinsam mit dem Special Guest „Jini Meyer“ welche den meisten Anwesenden sicherlich als Frontfrau der Iserlohner  Band „Luxuslärm“  bekannt sein müsste. Gemeinsam brachten sie das Zelt binnen kurzer Zeit zum Kochen. Gut 300 Menschen feierten ausgelassen zu Songs wie „ Price Tag,  Grenade, Rolling in the Deep , Sex on Fire" und vielen mehr. Beim Song „Just like a Pilz“ von PINK holte Jini Meyer ein Mädel aus dem anwesenden Publikum auf die Bühne und performte dann gemeinsam mit ihr. Am ende ernteten beide tosenden Applaus. Um kurz nach Mitternacht wurden dann sogar den Geburtstagskindern des vergangenen und neuen Tages mit einem kleinen Ständchen gratuliert, ehe es dann gegen halb eins langsam musikalisch zum Ende kam. Die Billy Boyz verabschiedeten sich von den Hockspielern und Spielerinnen, welche sicher noch lange weiter feierten. 

LUXUSLÄRM brachten Bergheim zu beben und ließen Träume wahr werden.

Bergheim 28.06.2014. Petrus meinte es um 20:40 Uhr gut mit den Besuchern des Festivals „Summer in the City“. Es hörte auf zu regnen. Doch auch die leichte Dusche zuvor hatte der Stimmung keinen Abbruch getan. Die Band Dan O´Clock heizte den musikhungrigen Besuchern mit ihren Songs schon mal ein, bevor um 22:07 Uhr nach kurzem Umbau der heiß ersehnte Hauptact LUXUSLÄRM die Bühne stürmte. Von der ersten Sekunde an, schafften es die Fünf Vollblut Musiker Bergheim mit ihrem erstklassigen Pop Rock zum beben zu bringen. Die Stimmung  steigerte sich noch einmal zur Mitte hin als die Sängerin anstatt einer Menge Süßigkeiten, diesmal Klamotten zu geworfen bekam, diese sich anzog und damit den Song "Mehr Gewicht " performte.  Ebenso lies es sich die Sängerin ebenfalls nicht nehmen ,gemeinsam mit dem Gitarristen Freddy Hau und dem Bassisten David Müller, die Besucher vor der Bühne mit einer kleinen Choreographie zum tanzen zu animieren. Nach vorn, nach hinten, links und rechts. Ohne Murren folgten alle den Anweisungen und hatten sichtlichen Spaß dabei. Bei dem Song "Nach einer wahren Geschichte ", welches die zweite Singleauskopplung sein wird und im August erscheint, bewies Jini Meyer Stimmvolumen und Gefühl.  Für eine junge Besucherin erfüllte sich dann etwas später, bei „Leb deine Träume“ ein Traum. Sie durfte gemeinsam mit Jini Meyer auf der Bühne stehen und einen kurzen Abschnitt des Songs singen. War sie nervös? Vielleicht.. aber wenn, merkte man es ihr nicht an. Der junge Luxuslärm Fan erntete Beifall vom Publikum und wird sich sicherlich noch lange an diesen besonderen Moment erinnern. Nach einer  Zugabe verabschiedete sich die Band von seinem klasse Publikum, welches bis zum Schluss mitsang, tanzte und durchdrehte. Nach diesem grandiosen musikalischen Abend dürfen sich die Fans jetzt auf weitere Festivals und auf die Zweite Single freuen.